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Laut EU-Grundrechte-Agentur werden Moslems in Europa systematisch diskriminiert, ausgegrenzt und gelten als Menschen zweiter Klasse. Daher müssten, so die Forderung, die Rechte der vermeintlichen Opfer erweitert und die Bevölkerung „sensibilisiert“, zu mehr „Toleranz“ gegenüber den Anhängern der Religion des Propheten Mohammed angehalten werden.
Muslime jammern, dass sie im Berufsleben benachteiligt würden. Mit mangelnden Deutschkenntnissen und ohne Schulabschluss sind die Auswahlmöglichkeiten nun mal begrenzt. Es gibt durchaus Migranten muslimischen Glaubens, die es zu guten Schulergebnissen und Berufen bringen. Dann nämlich, wenn den Eltern die Bedeutung guter Ausbildung bewusst ist. Ein anatolischer Bauer, der selbst Analphabet ist, von der Sozialhilfe lebt, nach der Einführung der Scharia schreit, die Töchter so rasch als möglich von der Schule nimmt, damit sie zwangsverhairatet werden können, und dessen Söhne das Ausleben islamischer Sitten, Gebräuche und der eigenen Sprache im Schulalltag als ihr gutes Recht ansehen, legt jedenfalls das Fundament für spätere Zukunftslosigkeit. Und mit falsch verstandener Toleranz wird das Ganze dann einzementiert. Die Konsequenz sind Ausschreitungen muslimischer Jugendlicher à la Frankreich und Krawalle zum ersten Mai wie in Berlin.
Allgemeinheit zahlt für „Toleranz“In Großbritannien etwa übernimmt die Krankenkassa die Kosten für Operationen, bei denen jungen moslemischen Frauen die Jungfernhäutchen wieder zusammengenäht werden – immerhin 2.000 Euro pro Eingriff. Die Betroffenen würden vom künftigen Ehemann oder Verwandten unter Druck gesetzt werden, so die Begründung.
Ein Grab auf dem mit Steuergeldern finanzierten städtischen Friedhof von Croydon kostet Moslems 2.383 Pfund, Nicht-Moslems 2.927 – also 544 £mehr.
Tatsächlich wird den rund 16 Millionen in der Europäischen Union lebenden Moslems bereits ein Übermaß an Toleranz entgegengebracht. Integration wird nicht verlangt und statt dessen auf die Lebensgewohnheiten der Gäste Rücksicht genommen. Das manifestiert sich etwa darin, dass in heimischen Schulen traditionelle Feste wie Weihnachten oder Nikolaus aus Rücksicht auf den Islam nicht mehr gefeiert werden und Schweinefleisch aus den Kantinen verbannt ist. Spätestens dann, wenn die Milch wie im Falle NÖM türkisch beschriftet werden soll, weil die Konsumenten kein Deutsch können (und nicht in der Lage sind, die weißen Packerln in der Kühltruhe als solche zu erkennen) sollten die Alarmglocken läuten.
Während Angehörige der autochthonen Bevölkerung sich beim Heeresdienst rasieren müssen, gilt gleiches für praktizierende Muslime nicht, abgesehen davon sind sie an islamischen Feiertagen freigestellt. Der typische Österreicher verlässt in den ersten Ausbildungswochen das Heeresgelände nicht, dafür darf er zusehen, wie muslimische Kollegen heimfahren – Ramadam eben. Obgleich Zuwanderer den Gruß an die Nationalflagge verweigern und die Hymme nicht über ihre Lippen kommt, rühmt sich dann das Bundesheer gelungener Integration.
Muslime bald in der Mehrheit6,2% der Österreichischen Bevölkerung sind Moslems – Tendenz steigend. Seit 2001 gab es einen Anstieg von mehr als die Hälfte. In 20 Jahren werden hierzulande rund eine Million Muslime angesiedelt sein.
Bei gleichbleibender Fertilität wird die Zahl der Deutschen in den nächsten drei bis vier Generationen auf 20 Mio. sinken. Bei fortgesetzter Einwanderung und hoher Geburtenrate kann die muslimische Bevölkerung bis 2100 auf 35 Mio. wachsen.
Seit der Neueröffnung der Haci-Bayram-Camii in Bad Vöslau im Oktober 2009 gibt es nun drei Moscheen mit Minarett im Lande. Weitere 200 Gebetsräume sind in bestehende Wohnhäuser integriert oder in Hinterhöfen angesiedelt. Angeblich soll es bei den bestehenden Moscheen keine Probleme mit den Anrainern geben – so die Mainstream Meinung. Viele Anrainer sind alles andere als begeistert von dieser Multi-Kulti-Zwangsbeglückung. Sie sprechen von zugeparkten Straßen, Einfahrten und Plätzen und massiver Lärmbelästigung. Die Polizei scheint unwillig oder dazu angehalten, hier nicht einzugreifen. Zu laut darf man sich wohl auch nicht beschweren, um nicht als Rassist und Anti-Islamist bezeichnet zu werden, vor allem wohl aber auch, um die Muslime nicht zu verärgern.
Moscheen sind nicht nur der friedliche, religiöse Hort, als der sie von Multi-Kulti-Visionären dargestellt werden. Immer wieder gibt es schwarze Schafe unter den Imamen, die offen gegen die „Ungläubigen“ hetzen, Terrorakte verherrlichen oder gar dazu aufrufen. In Hamburg wurde kürzlich eine Moschee geschlossen, weil diese das Zentrum der Todesflieger von 9/11 war. Generell ist der Islam nicht gerade eine friedliche und nächstenliebende Religion. Beispielsweise berichten Helfer davon, dass die Flutopfer in Pakistan vorrangig Hilfe erhalten, wenn sie Moslems sind. Und dann natürlich zuerst die Männer und erst zum Schluss, sofern noch etwas übrig ist, die „wertlosen“ Frauen. Aber selbst gegen die eigenen Glaubensbrüder ist man hartherzig – laut der Hilfsorganisation Oxfam sollen weniger als zehn Prozent der Spenden von Moslems kommen. Und in Somalia sollen Moslem-Führer westliche Lebensmittel-Spenden gar verbrennen lassen.
„Ungläubige“ müssen sich den Ramadan-Vorschriften beugenIn Norwegen üben Moscheen auf Rest-aurants in ihrer Umgebung massiven Druck aus, im Ramadan keinen Alkohol auszu-schenken. Im französischen Lyon werden junge Moslems gegenüber „Ungläubig-en“ gewalttätig, die es während der Fastenzeit wagen, tagsüber etwas zu essen. Wie lange es dauert, bis diese Entwicklung in andere Länder überschwappt ist wohl nur eine Frage der Zeit.
Das Eintreten gegen die bislang schleichende Islamisierung des Landes und gegen die maßlosen Forderungen des militanten Islamismus ist eines der wichtigsten Politikfelder in Europa geworden. Es beweist dies zuletzt die Forderung des Herrn Schakfeh, der als Vorsitzender der Islamischen Glaubens-gemeinschaft in Österreich (die für 300 eingetragenen Mitglieder millionenschwere Förderungen lukrieren) eine Moschee mit Minarett in jeder Landeshauptstadt gefordert hat. Somit wurde offen ausgesprochen, was ansonsten nur als hysterische Hetze der rechten Opposition abgetan wurde: nämlich das Dominanzstreben des Islams im Lande. In Meinungsumfragen
kommt klar heraus, dass die große Mehrheit der Bevölkerung gegen dieses Ansinnen ist. Wenn man also demokratisch die Meinung der Mehrheit respektiert, müsste man die Forderungen des Obermuslims klar und deutlich zurückweisen.
Im ORF-Interview wurde Schakef nicht etwa gefragt, woraus er ein Recht auf Moscheen mit Minaretten in allen Bundesländern ableitet oder warum just muslimische Einwanderer kein Deutsch brauchen. Die Berechtigung dieser Forderungen wurde von der Moderatorin nie in Frage gestellt, sondern ausdrücklich unterstrichen.
Islam-Skepsis in ZahlenIn den USA lehnen laut Umfragen 68% der Bevölkerung einen Moscheenbau am Ground-Zero ab. In der Schweiz haben kapp 60% der Bevölkerung für ein Bauverbot neuer Minarett gestimmt. In Österreich fühlen sich 54 % der Bevölkerung vom Islam in ihrer westlichen Kultur und Lebensweise bedroht.
Integration, Miteinander und Verständnis – danach rufen in heimischen Gefilden lebende Moslems. Im Klartext heißt das nur allzu oft: Diskriminierung von Nicht-Muslimen im Namen der Religionsfreiheit. Das heimische Rechtssystem, in dem Jugendliche nicht voll strafmündig sind, wird ausgetrickst. Da wird dann der Ehrenmord vom kleinen Bruder begangen, damit die Justiz nicht voll durchgreifen kann.
Das Resultat der No-Go-Gebiete in Großstädten, der Migrantenviertel, in denen Jagd auf Polizisten gemacht wird und Rettungskräfte Polizeischutz brauchen, ist hinlänglich bekannt. Im Facebook wird offen dazu aufgefordert, Polizisten anzugreifen und zu töten. Nun wurde gar der Ruf nach Sicherheitskräften aus der Türkei laut, damit diese in den deutschen Zuwanderervierteln durchgreifen.
Drogenhändler, Polizisten-Täter, sie alle laufen rasch wieder frei herum. Nach wie vor werden religiöse Einstellungen in Gerichtsverfahren als mildernde Umstände gewertet. Man denke an den skandalträchtigen Richterspruch, wonach eine Europäerin damit rechnen müsse, dass der muslimische Ehemann in der Ehe Gewalt anwende. Heißt es bei uns „Gewalt ist keine Lösung“ so ist dies in der patriacharischen Wertevorstellung der Zuwanderer ganz anders. Jüngstes Beispiel ist jener Türke der aus „wirtschaftlichen Gründen“ eine Vergewaltigung beging. Er wollte die ihm kaum bekannte berufstätige Frau zur Hochzeit zwingen, um von ihrem Geld leben zu können. Oder auch jene Türkenbande, die eine 14-Jährige mit Vergewaltigung gefügig machten, um sie auf den Strich zu schicken und das Geld abzukassieren.
Zuwanderung belastet SozialsystemZuwanderung sei zur Aufrechterhaltung des Sozialsystems unerlässlich, heißt es. Die Zahlen sprechen eine andere Sprache: Nur 12% der „Deutschen ohne Migrationshinter-grund“ jedoch 54% der Türken verfügen über keinen Berufsabschluss. Während nur 8% der Deutschen von Sozialleistungen leben, sind es 34% der Migranten aus dem Nahen Osten. SPD-Mann Sarrazin bringt es auf den Punkt: „Wer in die USA einwandert, muss Zutrauen in die eigenen Kräfte haben. Wer in Deutschland einwandert, ist versorgt – unabhängig von der eigenen Kraft und Leistungsbereitschaft“.
Während das Sozialgeld und die Krankenversorgung eine Selbstverständlich-keit sind, wird der Hass auf die Ungläubigen immer offener ausgelebt. In einem „Kreuzzug gegen das Kruzifix“ wird versucht, das Kreuz aus Schulen zu verbannen, und es wird sogar von Autokennzeichen gekratzt.
Um über Diskrimierungen von Ausländern und Aslyanten zu berichten, gibt es genug Stellen, die sogar aus Steuergeldern finanziert werden, wie etwa die EU-Grundrechts-Agentur. Bereits Kritik an Diskriminierung von Inländern und weiteren Fehlentwicklungen der fehlgeschlagenen Integration wie Parallelgesellschaften oder ausländische Gewalt – im Sommer etwa gingen Migranten in Berlin, St. Pölten und in Wien im Schwimmbad auf Inländer los – wird stets mit der Rassismuskeule beantwortet.
Von wegen IntegrationIn Berlin haben 80% der Intensivtäter einen (islamischen) Migrationshintergrund. Über die Hälfte der Ehen in Deutschland lebender türkischer Staatsbürger werden mit einem Partner aus der Türkei geschlossen, von diesen sind wiederum 10% Analphabeten.
Die Inländerfeindlichkeit nimmt immer bizzarere Züge an: Nachdem sich Bürger im Internet kritisch zur Idee eines islamischen Zentrums in Freiberg in Sachsen geäußert haben, erstattete ein Linkspolitiker Strafanzeige wegen Volksverhetzung. Und in Großbritannien wurde einem christlichen Radiosender gar verboten, über Ausgrenzung von Christen im Vereinigten Königreich zu berichten. Jene „Mitbürger“, über die der belgische Kandidat für das Amt des
Ministerpräsidenten, bekennender Homosexueller, jahrelang schützend seine Hand gehalten haben, drohen diesem nun ganz offen in einem Brief: In einem künftig islamischen Land wie Belgien dürfe schon jetzt kein Homosexueller mehr Ministerpräsident werden, ansonsten werde man den Politiker enthaupten.
Schwierig wird es für die Mainstream-Medien und das politische Establishment zu behaupten, Antiislamismus sei Extremismus ja Rassismus, wenn er von einem bewährten SPD-Mitglied kommt wie unlängst von Sarrazin. Was Sarrazin fordert, nämlich restriktive Handhabung gegenüber muslimischen Zuwanderern und islamistischen Tendenzen, deckt sich in etwa mit den politischen Programmen der europäischen rechtsdemokratischen Parteien, auch mit dem der österreichischen Freiheitlichen: Möglichste Einschränkung der Immigration aus dem muslimischen Bereich, die Forderung nach unbedingter Integration bereits vorhandener muslimischer Zuwanderer bis hin zur Bereitschaft zur Assimilierung und die Ablehnung jeglicher Dominanz des Islams im öffentlichen Raum. Damit wir eben nicht zu Fremden im eigenen Land werden.