ANDREAS MÖLZER
Abgeordneter zum Europaparlament

Spezialinformation: Islamisierung in Europa – Wann wird die Multi-Kulti-Idylle zum Kulturkampf?

Migranten noch vor 2050 in der Mehrheit?

In der EU leben etwa 16 Millionen Moslems – bei steigender Tendenz aufgrund der Massenzuwanderung. Ein internes EU-Dokument deckt auf, dass die Zuwanderung nach Europa immer mehr ausufert. Alleine die Anzahl der illegalen Einwanderer beträgt geschätzte 900.000 Personen pro Jahr. Rechnet man dazu noch die legale Migration und die höhere Geburtenrate von Zuwanderern, so werden die Zuwanderer bereits vor 2050 gegenüber der autochthonen Bevölkerung in einigen Mitgliedstaaten in der Mehrheit sein werden.


Moslems in Österreich 

Laut Österr. Integrationsfond lebten mit Stichtag 1. Jänner 2009 rund 515.000 Moslems in unserem Land. Gegenüber der letzten Volkszählung von 2001 bedeutet das einen Anstieg von 170.000 Personen (entspricht knapp die Einwohnerzahl von Linz). Lag im Jahr 2001 der Anteil der Anhänger des Islam bei 4,3 Prozent der Gesamtbevölkerung, so stieg er bis zum Ende des Jahrzehnts auf 6,2 Prozent. Schätzungen gehen davon aus, dass in 20 Jahren rund eine Million Moslems in Österreich leben werden.

Größte Gruppe der in Österreich lebenden Moslems sind Türken, gefolgt von Bosniern. Rund eine Viertelmillion Moslems besitzen die österreichische Staatsbürgerschaft. Wie die Statistik Austria Anfang August 2010 mitteilte, beträgt in Österreich die Erwerbtätigenquote bei Personen „ohne Migrationshintergrund“ 71,6 Prozent. Bei Bürgern aus dem ehem. Jugoslawien (ohne Slowenien) liegt die Erwerbstätigenquote bei 66 Prozent, und bei Türken bei nur 53,8 Prozent. Bei den Personen „ohne Migrationshintergrund“ haben bloß 13,3 Prozent nur einen Pflichtschulabschluss vorzuweisen, während es bei den Türken 68,3 Prozent sind.


Islamisierungstendenzen in Österreich

2008 wurden der Islamist Mohamed M. und seine Frau verurteilt, weil sie u.a. Anleitungen zum Bombenbau und Aufrufe zu Anschlägen in Österreich ins Internet gestellt hatten.

2009 warnte der Verfassungsschutz vor „Homegrown-Netzwerken“ mit „Personen, welche in Ländern mit demokratischem Werte- und Normensystem aufgewachsen sind und/oder sozialisiert wurden“ und die möglicherweise Ausbildungen in Terror-Trainingslagern erhalten.

Ebenfalls 2009 hat in Graz ein Islamlehrer in einer Moschee auf Arabisch gepredigt: “Ihr lebt in einem Land, das nicht an Gott glaubt. Wie ist das möglich, dass die Nachfahren von Affen und Schweinen die Muslime erniedrigen?”, soll er gesagt haben, und: “Wären wir stark, hätten wir diese Leute geschlagen und hätten jetzt keine Schmerzen.”

 
Deutschland – Land der Moscheen und des Bildungsnotstands?

Laut „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge lebten 2009 bis zu 4,3 Millionen Moslems in Deutschland. Etwas weniger als die Hälfte von ihnen haben die deutsche Staatsbürgerschaft. Laut Stiftung Islam-Archiv gab es 2009 206 Moscheen mit Minaretten und Kuppeln. 120 weitere sind in Bau oder in Planung. Darunter ist eine Großmoschee in Köln-Ehrenfeld mit 55 Meter hohen Minaretten. Insgesamt stehen den Muslimen in Deutschland rund 2600 Gebetsräume zur Verfügung, von denen sich über 2300 im Besitz islamischer Verbände und Gemeinden befinden.

Wie eine Studie feststellt, haben türkische Zuwanderer neben solchen aus dem Nahen Osten den weitaus niedrigsten Bildungsgrad. Unter den Türken, die knapp zwei Drittel aller Muslime in Deutschland ausmachen, hat die Hälfte keinen Schulabschluss oder nur einen Volksschulabschluss. Bei den arabischen Zuwanderern haben noch mehr keinen Abschluss. Dass der Kulturkampf bereits läuft, zeigte im Juli 2010 eine Dokumentation des Westdeutschen Rundfunks mit dem Titel „Kampf im Klassenzimmer – Deutsche Schüler in der Minderheit“:. Wo der deutsche Schüler zur Minderheit wird prägt der traditionelle Islam auch das Bild der Schule. Gemeinsamkeiten zwischen den verschiedenen Gruppen gibt es so gut wie keine, und manche deutsche Schüler passen sich an die Moslems an. Roswitha Tschüter, Schuldirektorin: „Mein Arabischlehrer hat versucht, 
hin und wieder die Schüler ein bisschen toleranter zu erziehen und ich hatte dann hier Elternbeschwerden, der Arabisch-Lehrer möge doch bitte seinen Arabisch-Unterricht machen und sich nicht in religiöse Dinge einmischen.“…


Moscheen zementieren Parallelgesellschaft ein

Necla Kelek (Deutsch-Türkische Islamkritikerin):

Moscheen sind selbst nach muslimischer Lesart keine Sakralbauten wie Kirchen oder Synagogen, sondern „Multifunktionshäuser“ (…) Diese Moscheen entwickeln sich zu Zentren, in denen wie in einer kleinen Stadt alle Bedürfnisse abgedeckt werden. (…)

Dort üben schon Kinder die Abgrenzung von der deutschen Gesellschaft, dort lernen sie die Gesellschaft in Gläubige und Ungläubige zu unterscheiden, dass Frauen den Männern zu dienen haben, dass Deutsche unrein sind, weil sie Schweinefleisch essen und nicht beschnitten sind.

Frankreich: Islamismus und gesetzlose Zonen breiten sich aus

Der Ausländeranteil beträgt in Frankreich ca. sechs Prozent, von den 63 Mio. Einwohner sind 4-5 Millionen Moslems In den„Jugendunruhen“ in den französischen Vorstädten aus 2005 gingen mehr als 10.000 Autos in Flammen auf und wurden mehrere hundert Schulen, Kindergärten und Sporthallen in Schutt und Asche gelegt. Unbemerkt von einer breiteren Öffentlichkeit keine Ruhe nach dem Ende der Rassekrawalle. Die Täter sind Zuwanderer aus Nordafrika, auch der 2. und 3. Generation. Die Jugendarbeitslosigkeit in den Ausländerghettos (Banlieues) beträgt rund 50 %, umgekehrt hat nur jeder zweite einen Pflichtschulabschluß. Nach Angaben der Polizei gibt es landesweit 770 „sensible Zonen“ (Der Front National spricht sogar von 2.000 „gesetzlosen Zonen“): Die Staatsgewalt hat diese Gebiete aufgegeben, kriminelle Banden haben die Kontrolle inne.


Ist Gewalt Allahs Wille?

In den Vorstädten greift der Islamismus um sich: Michel Thooris, der Vorsitzende der kleinen Polizeigewerkschaft „Action Police“, berichtet: „Viele Jugendliche, viele Brandstifter, viele Vandalen verbinden die Gewalt mit den Rufen ‚Allah Akbar’ (Gott ist groß)“.


Briten und der europäische Steuerzahler müssen für Moscheen zahlen

In Großbritannien werden mehr Neugeborene Mohammed als Michael genannt. Dabei beträgt der Ausländeranteil noch nur ca. fünf Prozent. Von den 60 Millionen Einwohnern sind zwei Millionen Moslems. In einer Umfrage sprachen sich 40 % der befragten Moslems für die Einführung der Scharia aus, 32 % sind der Meinung, Moslems sollten sich für die Beseitigung der „dekadenten und amoralischen“ westlichen Zivilisation engagieren. 20 % hegen Verständnis für die Motive der U-Bahn-Attentäter vom 7. Juli 2005. Da passt ins Bild, dass die Polizei davon ausgeht, daß immer noch 500 aktionsbereite potentielle Terroristen in Großbritannien leben.

 
Mehr als 600 der 1350 britischen Moscheen stehen unter dem Einfluss von Islamisten oder werden gar von diesen kontrolliert. In der Green Lane Moschee predigte der Imam regelmäßig, die Ungläubigen zu hassen, die er abfällig als pathologische Lügner und Kuffar bezeichnet. Er plädiert für die öffentliche Kreuzigung der Kuffar („Ungläubigen“) und sagt, sie sollten drei Tage am Kreuz hängen und verbluten. Die Finsbury Park Moschee im Norden Londons ist Wirkungsstätte des Haßpredigers Abu Hamza („Osama bin Laden ist ein Held“). In dieser Moschee war auch regelmäßig einer der Attentäter vom 11. September 2001 anzutreffen. Diesen Tatsachen zum Trotz stecken die britische Regierung und die EU 155 Mio in Europas größte Moschee „Londonistan“, die ab 2012 Platz für 40.000 Gläubige bieten soll.


Muslimische Badebekleidung vorgeschrieben

Im "Thornley Heath Leisure Centre " dürfen zu bestimmten Zeiten Frauen nicht schwimmen. Denn dann dürfen nur muslimische Männer ins Schwimmbad. Nicht-Muslime sind zwar zugelassen, aber nur, wenn sie muslimische Badekleidung tragen. Dagegen regt sich nun Protest.

 

Ausländerrandale in belgischen Vorstädten

400.000 Moslems leben in Belgien, das insgesamt 10,5 Mio. Einwohner hat. 40% der belgischen Moslems leben in Brüssel, wo sie einen Bevölkerungsanteil von knapp 20 % stellen. Bei einem Ausländeranteil von 8,3 % war „Mohammed“ 2006/07 der achthäufigste Vorname, in Brüssel soll Mohammed die Rangliste sogar anführen. Immer mehr Belgier marokkanischer Abstammung bevorzugen Ehefrauen aus ihrem früheren Heimatland: Im Jahr 1979 haben 41,4 Prozent der in Belgien lebenden Marokkaner ihre Ehefrauen aus ihrer früheren Heimat Marokko gewählt. Im Zeitraum von 2000 bis 2003 stieg diese Zahl auf 64,5 Prozent.

Nicht nur in den französischen, auch in den belgischen Banlieus (Vororte) kommt es immer wieder zu Gewaltausbrüchen. Beispielsweise im Ausländerghetto Molenbeek: Als bei Routinekontrollen im September 2009 ein auländischer Jugendlicher einen Polizisten tätlich angriff und daraufhin auf die Wache gebracht wurde, randalierten Familienangehörige und Verwandte. Das artete rasch in eine Ausländer-Randale aus.


„Freiwild“ einheimische Mädchen

Ausländische Jugendliche sorgen nicht nur in Schwimmbädern für Unruhe, begehen Diebstähle und "begrabschen" junge Mädchen. Das Schwimmbad Netepark in Herentals etwa soll schon gegen 27 Jugendliche ein Hausverbot ausgesprochen haben, aber dies sei wie "Aufwischen bei laufendem Wasserhahn".

Nach Angaben des Vlaams Belang kommt es generell immer wieder zu Übergriffen von moslemischen Jugendlichen auf einheimische Mädchen.


Niederlande: Rotterdam – „eurabischer Albtraum“
 

Derzeit liegt der Ausländeranteil bei 4,3 Prozent, von den 16 Mio. Niederländern gehören eine Mio. dem moslimischen Glauben an. In Rotterdam werden laut Berechnungen im Jahr 2017 57,2 Prozent der 600.000 Einwohner Zugewanderte oder deren Kinder sein. Die zweitgrößte Stadt der Niederlande beherbergt Europas größte Moschee, in manchen Vierteln prägen burkatragende Frauen das Straßenbild. Das britische Magazin „The Economist“ bezeichnete Rotterdam als „eurabischem Albtraum“.

2004 wurde der Filmemacher Theo van Gogh von einem marokkanischen Zuwanderer der zweiten Generation erschossen, da er in seinem Film „Submission“ die Unterdrückung der Frau in der islamischen Welt anprangerte. Der Islam-Kritiker und Vorsitzende der „Partei für die Freiheit“, Geert Wilders, steht wegen Morddrohungen von Islamisten unter Polizeischutz.


Für muslimische Anwälte gelten andere Gesetze

In Rotterdam fordern moslemische Rechtsanwälte immer öfter eine Änderung der Regeln bei Gerichtsverhandlungen. Als der Anwalt Mohammed Enait sich weigerte sich zu erheben, als der Richter den Verhandlungssaal betrat, erkannte das Rotterdamer Gericht Enaits Recht sitzen zu bleiben an: „Es gibt keine gesetzliche Verpflichtung sich zu erheben für moslemische Anwälte, wenn dies im Widerspruch mit den islamischen Glaubensvorschriften ist“.


Multikulturelle Zwangsbeglückung muss ein Ende haben

Gegenwärtig gehöre es zur politisch-medialen Pflichtübung, die Segnungen der multikulturellen Gesellschaft zu preisen und das real existierende Konfliktpotential der Massenzuwanderung zu verharmlosen. Noch spricht man von Österreich als „Insel der Seligen“ aber in großen Städten mit zunehmend muslimischen Ausländeranteil bekommt die heimische Bevölkerung schon einen ersten Vorgeschmack dessen, was in Zukunft allen blühen könnte. Es ist der falsche Weg, Probleme wie Parallelgesellschaften oder Jugendkriminalität, die allzu häufig Ausländerkriminalität ist, zu überdecken. Wenn schöngeredet wird, ändert dies am realen Problem kaum etwas.

Hier hat das politische Establishment völlig versagt. Militanz und Integrationsunwilligkeit wurden unter den Teppich gekehrt und stattdessen wird entgegen der Wirklichkeit das Bild einer multikulturellen Idylle gezeichnet. In den Ländern Europas muss es zu einer tiefgreifenden Diskussion über den Themenbereich Islam und Integration kommen und es ist eine Politik zu schaffen, die sich an den Bedürfnissen der autochthonen Bevölkerung, statt an ihr vorbei, orientiert.

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