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Mehrere Verletzte, zig Anzeigen und die Sachschäden aufgrund eingeschlagener Fensterscheiben, demolierter Autos und anderer Vandalenakte der Demonstranten dürften sich am Ende auf über eine Million Euro belaufen. Das ist die erste Bilanz der Polizei nach dem Akademikerball der FPÖ in der Wiener Hofburg.
Vorwürfe, der Akademikerball sei ein Vernetzungstreffen von Rechtsradikalen, wies MEP Andreas Mölzer im Zuge der Diskussion am 26.1.2014 in der ORF-Sendung „Im Zentrum“ strikt zurück. NS-Gedankengut habe bei den Freiheitlichen nichts verloren und Leute mit derartiger Gesinnung sollten auch nicht auf den Akademikerball kommen. "Sie haben diesen Terror provoziert", sagte er und forderte eine deutlichere Distanzierung vom Grünen Justizsprecher Albert Steinhauser.
Mölzer hat sich öffentlich im Fernsehen gegen Nazi Gedankengut ausgesprochen, die Linken haben es hingegen gar nicht oder nur mit Einschränkung geschafft, sich gegen Gewalt auszusprechen. Es ist indes angebracht, dass sich die Parteiführung der Grünen deutlich von den Demolierern distanziert. Die jungen Grünen haben also nicht gewusst was auf ihrer Domain so abgeht…. Der Hr. Grüne Justizsprecher sollte schon wissen, dass der Betreiber der Domäne für die Inhalte rechtlich voll verantwortlich und haftbar ist. Polizeipräsident Pürstl betonte immerhin, es würden Nachforschungen betrieben, wer von den Kundgebungsteilnehmern an Straftaten beteiligt war.
EU-Parlaments-Homepage bestätigt:
Andreas Mölzer ist der fleißigste österreichische EU-Parlamentarier
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