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In einer von der französischen Zeitung „Le Nouvel Observateur“ veröffentlichten Umfrage würden bei der EU-Wahl 24 Prozent den Front National wählen und ihn damit zur stärksten politischen Kraft machen. Aber auch in anderen Ländern befinden sich Europas Rechtsdemokraten im Aufwind: In den Niederlanden liegt die Partei für die Freiheit von Geert Wilders voran, in Österreich hat die FPÖ bei der Nationalratswahl zugelegt, und in Norditalien kann die Lega Nord aufholen.
Die Ursachen für diese erfreuliche Entwicklung liegen auf der Hand: Eurokrise, Massenzuwanderung und Jugendarbeitslosigkeit zeigen das Scheitern einer selbstherrlichen politischen Pseudo-Elite. Auch wollen die Europäer nicht, daß ihre historisch gewachsenen Vaterländer in einem zentralistischen europäischen Bundesstaat aufgehen, und beginnen sich, gegen diese Fehlentwicklungen zu wehren.
Allerdings ist davon auszugehen, daß die sogenannten etablierten Parteien ihrem Abstieg nicht tatenlos zusehen werden. Es ist deshalb nur mehr eine Frage der Zeit, bis sie gegen Europas Patrioten wieder die Faschismuskeule auspacken werden. Auch wird zusammen mit den Zeitgeistmedien eine Propagandawalze ins Rollen gebracht werden, um Eurokrise und andere Probleme schönzureden. Ob die Bürger aber darauf hineinfallen werden, ist allerdings zu bezweifeln.
EU-Parlaments-Homepage bestätigt:
Andreas Mölzer ist der fleißigste österreichische EU-Parlamentarier
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