ANDREAS MÖLZER
Fraktionsloses Mitglied des Europäischen Parlaments

Beiträge in „Zur Zeit“ 2014 (Auswahl)

Abfuhr für Merkel
Die USA werden weiterhin die Europäer bespitzeln (ZZ 19/2014)
Ausflüchte
Das „multi-ethnische Bosnien“ besteht nur in der Vorstellung der EU-Bürokraten (ZZ 18/2014)
Neuer Regulierungswahn
Die Ökodesign-Richtlinie ist nur eines der Beispiele, die eine Rückführung der Kompetenzen in der EU auf die einzelnen Mitgliedstaaten nötig machen (ZZ 16-17/2014)
Ernüchterung
20 Jahre nach den EU-Beitrittslügen hat Österreich die Realität eingeholt
Wir Melkkühe
Die EU zeigt sich mit dem Steuergeld der Nettozahler freigiebig: Nach Griechenland wird nun die Ukraine bedient (ZZ 13–14/2014)
Einheitsbrei
EU-Parlament lehnt Anschlag der EU-Kommission auf Lebensmittelvielfalt ab (ZZ 12/2014)
EU-Goldesel
Jetzt verschleudert die EU die Steuergelder auch in die Ukraine (ZZ 11/2014)
Gute Nachricht
Nun müssen selbst die „Liberalen“ zugeben, daß die Türkei nichts mit Europa zu tun hat (ZZ 10/2014)
Klartext reden
Ansturm auf spanische Enklaven in Marokko verlangt rasches Handeln gegen Massenzuwanderung (ZZ 9/2014)
Wächterrat
Ein neuer EU-Kommissar für „europäische Werte“ soll gegen nicht-linke Regierungen agitieren (ZZ 8/2014)
Faß ohne Boden
Griechenland benötigt schon wieder frisches Geld (ZZ 6–7/2014)
Postkoloniale Nostalgie
Die EU will Frankreichs Kolonialinteressen in Zentralafrika militärisch absichern (ZZ 5/2014)
Fairneß für Serbien
Keine Junktimierung der EU-Annäherung Serbiens mit einer Anerkennung des Kosovo! (ZZ 4/2014)
Schönfärberei beenden!
Die Türkei wendet sich immer stärker von Europa ab (ZZ 3/2014)
Schicksalsjahr für Europa
EU-Wahl Ende Mai 2014 gibt Chance zur Kurskorrektur in der EU (ZZ 1-2/2014)

Beiträge in „Zur Zeit“ 2013 (Auswahl)

Keine Einmischung
EU forciert die Opposition in der Ukraine (ZZ 51–52/2014)
Frommer Wunsch
Geheuchelte „Sorge“ der EU-Kommission in Datenschutzfragen (ZZ 50/2013)
Leitantrag zum Bundesparteitag 2014
Andreas Mölzer und Harald Vilimsky wollen die europapolitischen Weichen der FPÖ für die Europawahl 2014 stellen
NATO-Lobhudelei
EU-Establishment hofiert auch nach NSA-Skandal die USA (ZZ 48/2013)
Ein Gespenst geht um in Europa …
Europas Ängste vor dem Aufstieg des bösen „Rechtspopulismus“ (ZZ 47/2013)
Bürgerbespitzelung
NSA-Bespitzelung soll Vorwand für EU-Spitzeldienst gegen Europa sein (ZZ 46/2013)
Redings Wahnideen
Der Bock als Gärtner: EU-Kommisarin will Finanzaufpasser für Mitgliedstaaten (ZZ 45/2013)
Im Aufwind
Französischer Front National unter Marine Le Pen am Weg zur stärksten Kraft in Frankreich (ZZ 42/2013)
Frontex stärken
Nur besserer Grenzsschutz im Mittelmeer verhindert Flüchtlingstragödien (ZZ 41/2013)
Bagis’ Offenheit
Die Türkei rechnet nicht mehr mit einer EU-Mitgliedschaft (ZZ 39–40)
Richtiger Schritt
Stärkung der gemeinsamen EU-Politik zu begrüßen, wenn Europas Interessen und nicht die der USA vertreten werden (ZZ 38/2013)
Kulturnähe
Bevorzugung echter christlicher Asylanten aus Syrien löblich (ZZ 37/2013)
Bild des Jammers
Syrien zeigt wieder einmal eine desaströse EU-Außenpolitik (ZZ 36/2013)
Katze aus dem Sack
Griechenland braucht noch mehr als die gegebenen 230 Milliarden Euro (ZZ 35/2013)
Ohne Nutzen
Trotz US-Spionage-Skandal beginnt EU Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen (ZZ 29/2013)
Chance vergeben
Reform der EU-Finanzen wieder gescheitert (ZZ 27–28/2013)
Tatsachen beweisen
Eurokraten leugnen Armutseinwanderung (ZZ 23/2013)
Irrwege beenden!
Wer nicht für eine zentralistische EU ist, wird vom EU-Establishment bekämpft (ZZ 21–22/2013)
Island als Vorbild
Pleitestaaten sollten Pleitebanken in Insolvenz schicken (ZZ 19/2013)
Brüsseler Vereinheitlichungswahn
Monokultur-Wahn der EU-Bürokraten bedroht Natur und Lebensmittelqualität (ZZ 18/2013)
Kein Grund zur Entwarnung
Verstärkter Schutz der EU-Außengrenzen nötig, Statistik der illegalen Grenzübertritte zeigt nur erfolgreiche Aufgriffe (ZZ 17/2013)
Teufelskreis
Ist der Euro überhaupt noch zu retten? (ZZ 16/2013)
Ashtons Scheitern
Unverhüllte Parteinahme des EU-Apparats am Balkan für die Kosovaren (ZZ 15/2013)
Tabus brechen
Zypernkrise zeigt: Nicht nur der Euro, sondern auch der ESM ist eine Fehlkonstruktion (ZZ 13–14/2013)
Ungarn im Visier
Die EU hat Orban zum Gegner erklärt (ZZ 12/2013)
Sozialtourismus
Länder mit höheren Sozialleistungen ziehen fahrendes Volk verstärkt an (ZZ 11/2013)
Zur Kassa, bitte!
Die EU-Schuldenkrise ist vor allem eins: eine Bankenkrise (ZZ 10/2013)
Lobbyisten-Terror
Brüssel lascher Umgang mit Konzerneinflüssen (ZZ 9/2013)
Wer besteigt den Herzogstuhl?
Es gibt keine Alternative zu Gerhard Dörfler (ZZ 8/2013)
Die Obama-Falle
Die USA wollen Europa die handelspolitische Eigenständigkeit nehmen (ZZ 8/2012)
Der große Märchenonkel Frank
Stronachs langes Sündenregister: „Zur Zeit“ beleuchtet Franks seltsame Geschichte (ZZ 7/2013)
Politisch unredlich
Weniger, nicht mehr Europa-Zentralismus nötig (ZZ 6/2013)
Initialzündung
Volksabstimmungen sollen Eurokratie zu demokratischer Transparenz zwingen (ZZ 5/2013)
Mit falschen Karten
Türkei fälscht Türkei-Bericht der EU-Kommission (ZZ 4/2013)
Britische Stimme
Ohne Briten wäre Europa wahrscheinlich schon ein Zentralstaat (ZZ 3/2013)
Weiter wie bisher
Die Irrwege der EU werden sich weiter verschlimmern (ZZ 1–2/2013)

Beiträge in „Zur Zeit“ 2012 (Auswahl)

Unnötige Agentur
EU-Grundrechtsagentur: politisch-korrekte Bespitzelung von Bürgern (ZZ 51–52/2012)
Totale Gleichschaltung
Im Euroland sind nur Abnickungsorgane wie der Oberste Sowjet erwünscht (ZZ 50/2012)
Der Preis der „Demokratisierung“
Der EU ist das Schicksal der orientalischen Christen schlichtweg egal (ZZ 49/2012)
EU-Konkursverschleppung
Nun steht die EU vor den Scherben der verfehlten Rettungspolitik (ZZ 48/2012)
Europäischer Flächenbrand
Am Ende wird die Krise auch die wirtschaftlich starken Euro-L��nder treffen (ZZ 46/2012)
Dem britischen Beispiel folgen
Im Gegensatz zu den Briten verraten Rot und Schwarz die eigenen Interessen (ZZ 45/2012)
Zentralisieren, was das Zeug hält
Langfristig soll den Euro-Ländern die Budgethoheit genommen werden (ZZ 43-44/2012)
Von Fortschritt nichts zu sehen
Die Türkei hat sich ein weiteres großes Stück von Europa entfernt (ZZ 42/2012)
Besorgniserregender Befund
Der Streßtest der EU bestätigt die Sicherheitsmängel des AKW Krsko (ZZ 41/2012)
Illegale Zuwanderung bekämpfen
Die EU-Grenzschutzagentur muß weiter gestärkt werden (ZZ 40/2012)
Einsparungspotentiale nutzen
Zypern ist für eine Kürzung des aufgeblähten EU-Haushalts (ZZ 39/2012)
Allheilmittel Zentralismus
Die Eurokraten wollen die EU-Staaten zu Provinzen degradieren (ZZ 38/2012)
Das Euro-Domino geht weiter
Immer mehr Länder in der Euro-Zone stehen am Rande des Bankrotts (ZZ 36–37/2012)
Der neue „europäische“ Mensch
Zuwanderergruppen werden zu „ethnischen Minderheiten“ (ZZ 35/2012)
Monti ließ die Maske fallen
Die Regierungen und nicht die Parlamente hätten zu entscheiden (ZZ 33–34)
Deutschland soll bluten
Der Euro-Rettungsschirm soll unbegrenzte Mittel haben (ZZ 32/2012)
Glaubwürdigkeitsproblem
Für Postkommunisten wie Ponta gelten in der EU andere Maßstäbe (ZZ 30–31/2012)
Aushebelung des Rechtsstaates
Die Politik übt Druck auf das Bundesverfassungsgericht aus (ZZ 29/2012)
Passend zum Zustand der EU
Am 1. Juli hat Zypern den halbjährigen Vorsitz übernommen (ZZ 28/2012)
Belohnung für Fehlverhalten
Die Visabestimmungen für Türken sollen nun gelockert werden (ZZ 26–27/2012)
Für Panzer ist genug Geld da
Griechenland kauft bei den USA im großen Stil Rüstungsgüter ein (ZZ 25/2012)
Zwischen Korruption und Hypermoral
Über die strukturelle Korruption und das Transparenzproblem der etablierten Parteien (ZZ 24/2012)
Reform mit Pferdefuß
Die Aussetzung von Schengen hängt von der EU-Kommission ab (ZZ 24/2012)
Geldgierige Kommission
Die Mitgliedstaaten müssen sparen, aber die EU fordert mehr Geld (ZZ 23/2012)
Der Euro ist gescheitert
Die Währungsunion muß unbedingt neu strukturiert werden (ZZ 21–22/2012)
Planlos & dilettantisch
An der Ukraine kühlt die EU ihr außenpolitisches Mütchen ab (ZZ 20/2012)
Euro-Kernschmelze
US-Ökonom Stiglitz bestätigt die Euro-Kritik der Freiheitlichen (ZZ 19/2012)
Amt für Parallelgesellschaften
Ankara will die Integration von Auslandstürken verhindern (ZZ 17–18/2012)
Die totale Transferunion
Die Eurokrise ist mit Sicherheit noch längst nicht überwunden (ZZ 14–15/2012)
Islamistische Gefahr
Die Bluttat hat keinen „rechtsextremen“ Hintergrund (ZZ 13/2012)
Zweierlei Maß
Brüssels Angriff auf Ungarn (ZZ 12/2012)
Auffällige Parallelen
In der EU wie in China gibt es keine echte Gewaltenteilung (ZZ 11/2012)
Schritt zum EU-Bundesstaat
Der neue EU-Fiskalpakt schafft ein Brüsseler Finanzdirektorium (ZZ 10/2012)
Politische Naivität
Ein Schuldenerlaß der EU wird Nordafrika keine Demokratie bringen (ZZ 9/2012)
Das türkische Trauma
Der türkische Traum von der Hegemonie im Nahen Osten bleibt unerfüllt (ZZ 9/2012)
Jagdgesellschaft gegen Strache
In Umfragen liegt die FPÖ gleichauf mit der SPÖ. Jetzt wird wieder jedes Mittel gegen die stärkste Oppositionspartei eingesetzt (ZZ 7/2012)
Orwell läßt grüßen
Bei ACTA vollzieht die Eu USA-Wünsche (ZZ 7/2012)
Wir und die Willkür
ZZ-Editorial (ZZ 5–6/2012)
Und noch ein EU-Gipfel
Das drängendste Problem ist zweifellos wieder einmal Griechenland (ZZ 5–6/2012)
Damals Österreich – heute Ungarn
Über die Hetzjagd der Europäischen Union gegen Ungarn und seine demokratisch legitimierte Regierung (ZZ 4/2012)
„Menschenrecht auf Gewinn“
Spekulationsgewinne sollen privatisiert, Verluste aber solidarisiert werden (ZZ 4/2012)
Revolutionär und staatstragend
Die Reaktion der Medien auf die Ausladung des Wiener Korporationsringes aus der Hofburg wirft ein bezeichnendes Licht auf den Zustand der Alpenrepublik. (ZZ 2/2012)
Eine Alibiverordnung
Brüssel will nur von der eigenen Datensammelwut ablenken (ZZ 2/2012)